Zum Hauptinhalt springen

Walo Deubers letztes Werk wird am Film Festival gezeigt

Mit «Giraffen machen es nicht anders - die Vater-Spur» feiert der letzte Film des verstorbenen Walo Deuber am Zurich Film Festival Premiere. Deuber war nicht nur ein renommierter Filmemacher, sondern auch Gemeinderat in Erlenbach.

In dieser Filmszene sichtet Walo Deuber gemeinsam mit seiner Tochter Julie La Roche die Briefe und Fotos, die ihm sein Vater geschickt hatte.
In dieser Filmszene sichtet Walo Deuber gemeinsam mit seiner Tochter Julie La Roche die Briefe und Fotos, die ihm sein Vater geschickt hatte.
zvg/Doc Productions GmbH

Die Premiere seines letzten und wohl persönlichsten Filmes erlebt Regisseur Walo Deuber nicht mehr mit. Im April dieses Jahres verstarb der Erlenbacher Alt Gemeinderat im Alter von 70 Jahren unerwartet nach kurzer schwerer Krankheit.

Am Donnerstag wird «Giraffen machen es nicht anders – die Vater-Spur» am Zurich Film Festival (ZFF) zum ersten Mal öffentlich gezeigt und am Sonntag darauf erneut dem Publikum präsentiert. Deuber setzt sich darin mit der Lebensgeschichte seines Vaters, Emil Deuber, auseinander, der die Familie verliess, als Walo sechs Jahre alt war, um ins südliche Afrika zu reisen. 300 Briefe und ebenso viele Postkarten hatte der Vater seiner Familie und teilweise auch dem kleinen Walo von dort geschickt. Die Kamera begleitet den Filmemacher wie er nach Sambia und Namibia reist und sich dort auf die Spur des Vaters begibt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.