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Von der glücklichen Sau bis zur Wurst

Auf Nils Müllers Bauernhof am ­Küsnachter Berg fand ausnahmsweise eine öffentliche Schweineschlachtung ­mit traditionellem Warmfleischwursten statt. Für die Besucher ­war es ein unvergessliches Erlebnis.

Störmetzger patrick Föllmi zerlegt fachmännisch eine Sau, die gerade noch in ihrem Gehege auf dem Hof «Zur chalte Hose» in Küsnacht im Stroh gewühlt hat. Ein gutes Dutzend Interessierte wohnten der Schlachtung beim Bauern Nils Müller bei.
Störmetzger patrick Föllmi zerlegt fachmännisch eine Sau, die gerade noch in ihrem Gehege auf dem Hof «Zur chalte Hose» in Küsnacht im Stroh gewühlt hat. Ein gutes Dutzend Interessierte wohnten der Schlachtung beim Bauern Nils Müller bei.
Gabriela Müller
Mit einem Hebekran wird die tote Sau aus dem Gehege gehoben.
Mit einem Hebekran wird die tote Sau aus dem Gehege gehoben.
Gabriela ­Müller
Eines der Endprodukte: Warmfleischwurst, die ohne Bindemittel hergestellt wurde.
Eines der Endprodukte: Warmfleischwurst, die ohne Bindemittel hergestellt wurde.
Gabriela ­Müller
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Es ist morgens um acht. Der Parkplatz des Bauernhofes «Zur chalte Hose» füllt sich an diesem Mittwoch. Warm eingepackte Besucher steigen aus den Autos und hasten in die ­Küche der Besenbeiz. Ein gutes Dutzend Männer und Frauen versam­meln sich dort, sie alle wollen zusehen, wie ein glückliches Schwein geschlachtet wird.

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