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Vom «Isebäähnler» zum Reiseverkäufer

Mit der Lehre hat Hanspeter von Niederhäusern bei den SBB 1972 angefangen. Nun hört der 63-jährige Geschäftsführer des Stäfner Bahnhofs nach 46 Jahren auf, um einmal etwas anderes zu tun.

Wird pensioniert: Der Stäfner Bahnhofvorstand Hanspeter von Niederhäusern in der SBB-Schalterhalle in Stäfa.
Wird pensioniert: Der Stäfner Bahnhofvorstand Hanspeter von Niederhäusern in der SBB-Schalterhalle in Stäfa.
Sabine Rock

Hanspeter von Niederhäusern spricht zwar nicht von einem Bubentraum. Doch nachdem der damals 17-jährige Aargauer vom Bözberg zwei Schnupperlehren, eine bei der Post und die andere im Bahnhof Brugg, absolviert hatte, wusste er sofort, wohin es ihn zog. «Ich durfte schon als Stationslehrling, wie es korrekt hiess, den gesamten Billettverkauf abwickeln, was mir gefallen hat, insbesondere der Kundenkontakt», erzählt er im Personalraum des Bahnhofs Stäfa, wo er seit 1999 wirkt. Zur Zeit seiner dreijährigen Lehre gab es noch die Kartonbillette und diese waren zu Hunderten hinter ihm in Regalen und vor ihm nach dem Alphabet sortiert. Das ist nun schon über vier Dekaden her.

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