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Vier Schiffskapitäne müssen sich wegen des Hornens erklären

Neue Anzeigen gegen Schiffskapitäne beschäftigen die Meilemer Statthalterin. Das Verfahren wegen des ungerechtfertigten Hornens auf dem Zürichsee zieht sich in die Länge.

Einzig bei Gefahrensituationen dürfen die ZSG-Schiffe noch hornen.
Einzig bei Gefahrensituationen dürfen die ZSG-Schiffe noch hornen.
Symbolbild, Keystone

Die Sommersaison der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) ist Anfang Woche zu Ende gegangen. Doch die Saison wird das Unternehmen noch länger beschäftigen. Der Grund: die juristische Auseinandersetzung zum Thema Schiffshornen.

Insgesamt vier Schiffskapitäne werden beschuldigt, in Stäfa ungerechtfertigt gehornt zu haben. Im Juni hatte ein Stäfner zum ersten Mal in diesem Jahr Anzeige erstattet, weitere folgten. Das Verfahren beim Meilemer Bezirksrat zieht sich in die Länge, weil immer wieder neue Anzeigen eingehen. Wie Statthalterin Patrizia Merotto auf Anfrage bekannt gibt, folgten im August weitere Meldungen mit einem neuen beschuldigten Kapitän.

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