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Umgetaufte Bushaltestelle erzürnt Schützen

Die Erlenbacher Schützen haben nach einem Brand und einer Abstimmungsniederlage das Schützenhaus verloren. Nun wird auch die danach benannte Bushaltestelle umgetauft. Der Entscheid stösst beim Verein auf blankes Unverständnis.

An das abgebrannte Schützenhaus erinneren nur noch das Fundament (im Hintergrund) und wenige Tage noch der Name der Bushaltstelle.
An das abgebrannte Schützenhaus erinneren nur noch das Fundament (im Hintergrund) und wenige Tage noch der Name der Bushaltstelle.
Manuela Matt

Die Erlenbacher Schützen hadern mit ihrem Schicksal. Erst mussten sie mitansehen, wie die Gemeindeversammlung im Juni den Kredit für den Wiederaufbau des 2016 abgebrannten Schützenhauses versenkte. Vom Widerstand, losgetreten vom benachbarten Landwirt Matthias Wydler, waren sie überrumpelt worden – sie wehrten sich an der Versammlung nicht einmal dagegen.

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