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Tunneleinfahrt weist Risse auf

Die Stützmauern beim Forchbahn-Tunnelportal Zumikon haben Risse und müssen saniert werden. Ein Sicherheitsproblem bestehe nicht, betonen die Verantwortlichen.

Diese Stützmauern beim Tunnelportal Zumnikon weisen Risse auf und müssen deshalb saniert werden.
Diese Stützmauern beim Tunnelportal Zumnikon weisen Risse auf und müssen deshalb saniert werden.
pd / Forchbahn AG

In den Stützmauern zwischen der Forchbahnstation Waltikon und dem Tunnelportal in Zumikon wurden Risse entdeckt, wie die Forchbahn AG in einer Medienmitteilung schreibt. Von Februar bis Herbst 2020 werden diese Stützmauern deswegen saniert und neu erstellt.

Die Risse seien in mehreren Wandelementen festgestellt worden. Nachrechnungen und Armierungssondagen hätten den Verdacht der ungenügenden Tragsicherheit bestätigt. «Es ist wichtig anzumerken, dass weder die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Passagiere noch der Passanten und Fahrzeuge auf der Morgentalstrasse gefährdet sind», betont Oskar Kuster von der Forchbahn AG. So wird derzeit die Statik der Stützmauern dauernd und live überwacht.

Das Sanierungsprojekt sieht vor, dass die Südmauer komplett neu gebaut und die Nordmauer dort neu erstellt wird, wo dies statisch nötig ist – nahe bei der Tunneleinfahrt. Dabei ist der Neubau von Winkelstützmauern hinter der bestehenden Konstruktion geplant. Die Kosten für die Sanierung sollen sich auf rund zwei Millionen Franken belaufen.

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