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88 Seiten für 5000 Franken

Der angebliche sexuelle Missbrauch eines Mädchens in einem Stäfner Kinderhort hat viele Eltern aufgeschreckt. Die Vorwürfe sind zwar jetzt vom Tisch, doch Transparenz herrscht noch nicht.

Wer Einsicht in amtliche Berichte und Akten verlangt, für den kann dieses Ersuchen teuer werden: Im Fall der Missbrauchsvorwürfe in einem Kinderhort in Stäfa sind es mehrere Tausend Franken. (Symbolbild)
Wer Einsicht in amtliche Berichte und Akten verlangt, für den kann dieses Ersuchen teuer werden: Im Fall der Missbrauchsvorwürfe in einem Kinderhort in Stäfa sind es mehrere Tausend Franken. (Symbolbild)
Keystone

88 Seiten und 312 Beilagen: Der Bericht rund um die Missbrauchsvorwürfe in einem Kinderhort der Schule Stäfa ist umfangreich. Die Schule hat daraus aber nur eine Medienmitteilung von knapp einer A4-Seite erstellt. Das Fazit in der Mitteilung: Der Hortmitarbeiter hat sich strafrechtlich nichts zuschulden kommen lassen, die Schule sollte aber die Professionalisierung der schulergänzenden Kinderbetreuung vorantreiben.

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