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Statt Comeback am Himmel droht das endgültige Grounding

Die Super Constellation bleibt am Boden. Neu entdeckte Schäden könnten das Ende des fliegenden Oldtimers vom Zürichsee bedeuten. Zur Rettung braucht es bis zu 20 Millionen Franken.

Schlechte Neuigkeiten für Aviatik-Fans: Neu entdeckte Schäden könnten das Ende der «Super Constellation» bedeuten
Schlechte Neuigkeiten für Aviatik-Fans: Neu entdeckte Schäden könnten das Ende der «Super Constellation» bedeuten
Annalina Dietz-Saluz
Teure Reparatur: Um die «Super Connie» noch zu retten, werden riesige Summen benötigt.
Teure Reparatur: Um die «Super Connie» noch zu retten, werden riesige Summen benötigt.
Annalina Dietz-Saluz
Vor ­allem in der Region Zürichsee ist die Trägervereinigung SCFA mit vielen Mitglieder vertreten. Dies ist mit ein Grund, weshalb die Super Connie in den letzten Jahren regelmässig über dem Zürich­see flog – eine Hommage an die Menschen, die sie vor der Verschrottung bewahrten.
Vor ­allem in der Region Zürichsee ist die Trägervereinigung SCFA mit vielen Mitglieder vertreten. Dies ist mit ein Grund, weshalb die Super Connie in den letzten Jahren regelmässig über dem Zürich­see flog – eine Hommage an die Menschen, die sie vor der Verschrottung bewahrten.
Annalina Dietz-Saluz
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Die Enttäuschung ist riesig. Die Super Constellation, ein 1955 gebautes und seit 2004 von einem Verein getragenes Propellerflugzeug, kann 2019 doch nicht wie geplant wieder fliegen. Diese Nachricht trifft die Mitglieder der Super Constellation Flyers Association (SCFA) hart, von denen viele am Zürichsee zuhause sind. Schon seit Frühling 2017 steht das «schönstes Passagierflugzeug der Aviatikgeschichte», wie es bezeichnet wird, im Hangar.

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