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Die Bibliothek als Treffpunkt fürs Dorf

Das Uetiker Museum stellt die 100-jährige Geschichte der Dorfbibliothek in einer neuen Ausstellung vor. In ihren Anfängen sollte sie den Arbeitern der chemischen Fabrik eine Freizeitbeschäftigung bieten, damit diese nicht zu tief ins Glas schauen.

Armin Pfenninger, Marianne Koller und Thomas Kain (von links nach rechts) in der neuen Ausstellung über die Dorfbibliothek.
Armin Pfenninger, Marianne Koller und Thomas Kain (von links nach rechts) in der neuen Ausstellung über die Dorfbibliothek.
Patrick Gutenberg

Ab 1920 prangt auf der Fassade der Wirtschaft zum Sonnenhof der Schriftzug «Öffentl. Lesezimmer» - gleich neben der Aufschrift «Alkoholfreies Restaurant». Hier nimmt die Geschichte der Bibliothek Uetikon ihren Anfang, gleich neben jenem Haus - dem Haus zum Rietsteg -, wo nun die Ausstellung zum 100-Jahr Jubiläum ebenjener Bibliothek steht.

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