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«Das Jugendhaus ist ein Rückzugsort»

Die Renovation des Jugendhauses ist abgeschlossen. Für die Zwölf- bis Achtzehnjährigen ist die Institution ein Ort, wo sie in den Jugendarbeitern erwachsene Ansprechpartner haben.

Auf dem oberen Balkon stehen die ersten fünf Besucher des Jugendhauses, auf dem unteren Balkon steht das fünfköpfige Team um Ferhat Civrilli (2. v. rechts).
Auf dem oberen Balkon stehen die ersten fünf Besucher des Jugendhauses, auf dem unteren Balkon steht das fünfköpfige Team um Ferhat Civrilli (2. v. rechts).
Sabine Rock

Auf dem Trampolin neben dem Jugendhaus sitzen zwei Jungen im Schneidersitz, die Köpfe haben sie über dasselbe Handy gebeugt. Es ist vor 14 Uhr, eigentlich ist das frisch renovierte Haus noch geschlossen. Dennoch ist die Tür schon offen, und die ersten Jugendlichen machen es sich im Jugi, wie sie es nennen, bequem. Schnell merkt man, dass sie das Angebot der Gemeinde schätzen: «Das Jugi ist ein Rückzugsort, abseits vom Stress mit den Eltern und der Schule», sagt beispielsweise der zwölfjährige Nils, während er im Gamingzimmer vor dem Fernseher sitzt.

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