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Spitäler sind vorbereitet auf Flüchtlinge mit seltenen Krankheiten

Die Zahl von Tuberkulosefällen in der Schweiz nimmt zu. Das hat mit dem wachsenden Flüchtlingsstrom zu tun. Auch andere migrationsbedingte Krankheiten treten vermehrt auf. Die Spitäler in der Region sind gerüstet.

Christian Dietz-Saluz
Mehr Fälle von Tuberkulose und Malaria: Flüchtlinge, die wie hier im Januar in Horgen ankommen, können Krankheiten einschleppen, die in der Schweiz selten sind.
Mehr Fälle von Tuberkulose und Malaria: Flüchtlinge, die wie hier im Januar in Horgen ankommen, können Krankheiten einschleppen, die in der Schweiz selten sind.
Archivbild Manuela Matt

Krieg, Elend und der Not entronnen kommen viele Flüchtlinge ­geschwächt in Mitteleuropa an. Einige tragen schwere Krankheiten in sich. So behandelt das Zürcher Triemlispital gemäss «Tages-Anzeiger» jedes Jahr 20 bis 25 neue Patienten, die aus dem städtischen Asylzentrum Juch stammen. Es sind Menschen aus Ländern, in denen die Tuberku­lose im Gegensatz zur Schweiz noch immer grassiert.

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