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So sieht der Microlino 2.0 aus

Der Küsnachter Elektroroller «Microlino» erscheint am Genfer Automobilsalon im neuen Kleid. Am Produktionsstart für 2021 ändert sich dadurch nichts.

Das neue Design wurde via einer Online-Umfrage ausgewählt.
Das neue Design wurde via einer Online-Umfrage ausgewählt.
Visualisierung/PD

Auf dem Genfer Automobilsalon von Anfang März präsentiert die Firma Micro der Küsnachter Unternehmerfamilie Ouboter die neue Generation ihres Elektrollers Microlino.

Neben einem neuen, von einer über 17000-köpfigen Community ausgewählten Design seien auch technische Aspekte des Cityflitzers grundlegend überarbeitet worden, ist einer Mitteilung vom Mittwoch zu entnehmen. Zudem sei das Fahrwerk komplett neu ausgelegt und die Hinterachse stark verbreitert worden, was die Stabilität erheblich verbessere.

Micro hatte sich erst im Januar entschieden, die Fahrzeugstruktur des Microlino komplett zu überarbeiten, um die Ansprüche an Qualität, Sicherheit und Fahrverhalten erfüllen zu können. Neu dazu kommt erstmals die Studie eines dreirädrigen Elektrorollers, der besonders für Autofahrer interessant sein soll.

Konkurrenz schläft nicht

Der Verkaufsstart des zweiplätzigen Elektromobils Microlino – als Neuauflage des legendären Isetta-Kabinenrollers aus den 1950er-Jahren – hat sich in den letzten Jahren immer wieder verschoben. Der ehemalige deutsche Produktionspartner Artega will in Kürze seine Version des Minimobils für zwei Personen auf den Markt bringen. Der Hersteller hatte im letzten Jahr den italienischen Microlino-Produktionspartner Tazzari übernommen.

Den Verkaufsstart des Microlino haben die Ouboters auf 2021 verschoben. Den monatelangen Rechtsstreit mit Artega hatten sie im November 2019 aussergerichtlich beigelegt. Demzufolge gehen die beiden Unternehmen seither getrennte Wege.

Alle wollten sie es sehen: Im Januar 2018 wurde im Kaufleuten das Vorserienmodel des Küsnachter Elektroflitzer Microlino enthüllt. Video: SDA

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