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Sie überwachen das Funknetz der Armee

Am Zürichsee, fernab des Davoser Kongresszentrums, wird dafür gesorgt, dass die Armee beim WEF-Einsatz über ein gesichertes Funknetz kommunizieren kann. Ein Besuch in der geheimen Kommandozentrale des Richtstrahlbataillons 32.

Der Wachtposten ist permanent besetzt. Die Soldaten sind mit Gewehren und Schutzwesten ausgerüstet. Rund um das Gebäude, das sie bewachen, haben sie einen Gitterzaun mit Sichtschutzfolien aufgestellt.
Der Wachtposten ist permanent besetzt. Die Soldaten sind mit Gewehren und Schutzwesten ausgerüstet. Rund um das Gebäude, das sie bewachen, haben sie einen Gitterzaun mit Sichtschutzfolien aufgestellt.
Michael Trost
Am Batallionsrapport berichten die Führungskräfte über die Lage der verschiedenen Einsatzstandorte und Verantwortungsbereiche.
Am Batallionsrapport berichten die Führungskräfte über die Lage der verschiedenen Einsatzstandorte und Verantwortungsbereiche.
Michael Trost
Das Richtstrahlgerät wurde mit einem Witterungsschutz überzogen.
Das Richtstrahlgerät wurde mit einem Witterungsschutz überzogen.
Michael Trost
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Mit Splitterschutzweste und Sturmgewehr steht er da. Die Waffe fest im Griff, die Mütze tief ins Gesicht gezogen. Der Soldat tut, was er dieser Tage tun muss: Wache schieben. Er gehört zu den bis zu 5000 Armeeangehörigen, die zurzeit für die Sicherheit des Weltwirtschaftsforums WEF im Einsatz stehen.

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