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Sie ist das Gesicht der Kulturschiene

Marielen Uster hat vor 20 Jahren mit dem inzwischen verstorbenen Stephan Stucki die Kulturschiene aufgebaut. Seit 2007 leitet sie diese im Alleingang.

Marielen Uster leitet seit 20 Jahren mit viel Herzblut die Kulturschiene am Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen.
Marielen Uster leitet seit 20 Jahren mit viel Herzblut die Kulturschiene am Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen.

Seit im über 120-jährigen Güterschuppen der SBB die Kulturschiene Einzug gehalten hat, ist am S-Bahnhof Herrliberg-Feldmeilen etwas los. Zwölf Mal finden hier jeweils von März bis Ende Jahr Konzerte und Ausstellungen statt. Ermöglicht haben dies Marielen Uster und Stephan Stucki. «Wir spielten schon länger mit dem Gedanken, eine Stätte für kulturelle Begegnungen zu schaffen», blickt Uster zurück. In mehreren Schichten eingepackt sitzt die Zollikerin mit der kecken Ponyfrisur und der roten Brille in der kalten Kulturschiene und erzählt von den Anfängen. An den Wänden hängen bereits die Bilder von Titus Meier, der mit seiner Ausstellung am 13. März die Saison eröffnet.

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