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Sensirion wirft den Wachstumsmotor an

Das Technologieunternehmen aus Stäfa stellt Sensoren her, die man in Autos, Kühlschränken und in der Medizinaltechnik findet. Das einstige ETH-Start-up soll nun auch für Anleger zur Erfolgsgeschichte werden.

Fokus auf Innovationen: Von den rund 500 Mitarbeitenden von Sensirion in Stäfa sind 200 in der Forschung und Entwicklung tätig.
Fokus auf Innovationen: Von den rund 500 Mitarbeitenden von Sensirion in Stäfa sind 200 in der Forschung und Entwicklung tätig.
Dominique Meienberg

«The Sensor Company», mit dem Slogan wirbt Sensirion aus Stäfa. Kaum jemand in der breiten Öffentlichkeit weiss, was die Firma genau macht – obwohl praktisch jeder im Alltag mit Produkten zu tun hat, in denen Sensirion-Technik steckt. Sensirion entwickelt und produziert Mikrosensoren, die beispielsweise die Temperatur, die Feuchtigkeit und den Feinstaub messen – oder den Gasverbrauch erfassen. So findet man die Technologie in Autos, Kühlschränken, Smartphones,in Energieverbrauchszählern (Smart Meter) oder in medizinischen Geräten.

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