Zum Hauptinhalt springen

Sensirion reduziert den Verlust deutlich

Der Sensorenhersteller Sensirion verzeichnet im schwierigen 2019 einen Umsatzrückgang. Das Coronavirus hatte bisher noch keinen grossen Einfluss auf das Geschäft. Die Unsicherheit bleibt.

Sensirion gibt sich für das laufende Jahr bewusst vorsichtig mit seinen Prognosen - zu gross sind die Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
Sensirion gibt sich für das laufende Jahr bewusst vorsichtig mit seinen Prognosen - zu gross sind die Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit dem Coronavirus.
Keystone

Sensirion-CEO Marc von Waldkirch sprach am Dienstag bei der Präsentation der Jahreszahlen von einem herausfordernden und durchzogenen Geschäftsjahr 2019.

Aus gutem Grund: Die in den Bereichen Automobilmarkt, Medizintechnik und Industriemarkt tätige Stäfner Industriegruppe setzte im vergangenen Jahr nicht nur weniger um, auch das Ergebnis fiel, wie schon 2018, negativ aus. Zu gut deutsch: Sensirion weist für 2019 – unter dem Strich und nach Steuern – rote Zahlen aus. Insbesondere die Nachfrageschwäche im Automobilsektor machte Sensirion zu schaffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.