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Kaputte Weiche sorgt für Verspätungen im Bahnverkehr

Wegen einer defekten Weiche war der Betrieb zwischen Stadelhofen und Tiefenbrunnen am Montagnachmittag stark beeinträchtigt.

Pendler am Bahnhof Stadelhofen mussten am Montagnachmittag längere Wartezeiten in Kauf nehmen (Symbolbild).
Pendler am Bahnhof Stadelhofen mussten am Montagnachmittag längere Wartezeiten in Kauf nehmen (Symbolbild).
Archiv Samuel Schalch

Zwischen den Bahnhöfen Stadelhofen und Tiefenbrunnen war am Montagnachmittag ab etwa 15 Uhr während längerer Zeit nur ein stark eingeschränkter Bahnbetrieb möglich. Wie die SBB mitteilen, fielen die S-Bahnzüge S7, S16 und S20 aus. Die einzige Komposition, die planmässig verkehrte, war die S6.

Reisende von Zürich Stadelhofen nach Zürich Tiefenbrunnen oder umgekehrt mussten auf die S6 oder die Tramlinien 1o und 12 ausweichen.

Wie Oli Dischoe, Mediensprecher der SBB auf Anfrage mitteilt, musste zwischen Stadelhofen und Tiefenbrunnen eine defekte Weiche repariert werden. Wegen der Reparaturarbeiten wurde die Kapazität auf der Strecke auf ein Minimum reduziert. Dies verursachte die Ausfälle und Verspätungen – und entsprechend längere Wartezeiten für die Pendlerinnen und Pendler.

Um etwa 16.30 war die Reparatur abgeschlossen und der Verkehr normalisierte sich in der Folge.

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