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Regionale Industrie will weiter in Forschung investieren

Die Innovationskraft der Schweiz bröckelt, vor allem auf Stufe KMU. Das zeigt eine neue Studie. Für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes verheisst das nichts Gutes. Am Zürichsee setzt die Industrie aber weiterhin auf Forschung und Entwicklung.

Der Schliess- und Sicherheitssystemanbieter Assa Abloy beschäftigt heute eine wesentlich höhere Anzahl an Ingenieuren im Bereich Forschung und Entwicklung als noch vor zehn Jahren – auch am Standort Richterswil.
Der Schliess- und Sicherheitssystemanbieter Assa Abloy beschäftigt heute eine wesentlich höhere Anzahl an Ingenieuren im Bereich Forschung und Entwicklung als noch vor zehn Jahren – auch am Standort Richterswil.
Michael Trost

Es sind Signale, die zu denken geben: Nicht nur nimmt die Zahl der Industriefirmen in der Schweiz immer mehr ab, wie der Swiss Engineering Index zeigt. Auch die Innovationsleistung, vor allem bei den Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), lässt nach. Das zeigt eine Studie der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW). Demnach hat die Zahl jener Industriebetriebe, die in Forschung und Entwicklung (F&E) investieren, zwischen 1997 und 2014 abgenommen.

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