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Reformierte geben grünes Licht für gemeinnützigen Wohnraum

Die Mitglieder der reformierten Kirche haben dem Baurechtsvertrag für das Grundstück Stelzen zugestimmt. Damit ist der Weg für die Gemeinnützige Wohnbau Meilen AG frei, eine Überbauung mit 30 Wohnungen zu realisieren.

Ein Querschnitt durch das geplante Gebäude.
Ein Querschnitt durch das geplante Gebäude.
Visualisierung: Gmür & Geschwentner Architekten +
Die Überbauung ist an zentraler Lage neben der katholischen Kirche geplant. Hier die Südfassade.
Die Überbauung ist an zentraler Lage neben der katholischen Kirche geplant. Hier die Südfassade.
Visualisierung: Gmür & Geschwentner Architekten +
Die reformierte Kirche Meilen plant auf der Stelzenwiese hinter dem Bahnhof gemeinnützige Wohnungen.
Die reformierte Kirche Meilen plant auf der Stelzenwiese hinter dem Bahnhof gemeinnützige Wohnungen.
David Baer
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Seit 1953 befindet sich die Stelzenwiese hinter dem Bahnhof Meilen im Besitz der reformierten Kirche. Ursprünglich wurde es mit der Absicht erworben, darauf ein Kirchgemeindehaus zu erstellen. Doch daraus wurde nichts. Ein erstes Bauprojekt scheiterte 1965, ein zweites, zusammen mit der Gemeinde und der Schule, wurde 1990 abgelehnt. Im dritten Anlauf soll nun alles gut werden. Vor allem auch darum, weil die Kirche nicht selber bauen will.

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