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Privatklinik zieht später nach Küsnacht als gedacht

Wegen des Widerstands von Anwohnern verzögern sich die Pläne der Klinik Pyramide. Mit einem Verkehrskonzept versucht sie, den Nachbarn die Ängste vor mehr Betrieb im Wohnquartier zu nehmen.

So soll die neue Privatklinik in Küsnacht aussehen.
So soll die neue Privatklinik in Küsnacht aussehen.
PD/Visualisierung
Seitliche Ansicht auf die Ebene der zukünftigen Facharztzentren (dunkler Sockelbau)
Seitliche Ansicht auf die Ebene der zukünftigen Facharztzentren (dunkler Sockelbau)
PD/Visualisierung
Ein Zimmer in der geplanten Privatklinik.
Ein Zimmer in der geplanten Privatklinik.
PD/Visualisierung
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Einen Etappensieg hat die Klinik Pyramide vor dem Baurekursgericht errungen. Dieses hat die Rekurse von zehn Anwohnern abgewiesen, wie die Klinik am Montag mitteilte. Die Nachbarn wehrten sich vor allem wegen des Verkehrsaufkommens gegen das rund 80 Millionen Franken teure Bauprojekt. Juristisch kämpften sie auch dagegen, dass die Gemeinde Küsnacht die sogenannte Villa Nager, das Hauptgebäude der ehemaligen Klinik St. Raphael, aus dem kommunalen Denkmalschutz entlassen hat. Erst der Abriss dieses Trakts ermöglicht den Bau des neuen Privatspitals überhaupt.

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