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Privatisierung des Altersheims stösst auf Skepsis

Die Hombrechtiker entscheiden demnächst, ob das geplante Alterszentrum Breitlen privatisiert wird oder eigenständig bleibt. Nun stellen sich die Rechnungsprüfer gegen die Absicht des Gemeinderats.

Ein schöner Flecken für die Hombrechtiker Senioren – doch das Altersheim (links) und die Alterssiedlung Breitlen (rechts) aus den 70er-Jahren haben schon bessere Zeiten gesehen.
Ein schöner Flecken für die Hombrechtiker Senioren – doch das Altersheim (links) und die Alterssiedlung Breitlen (rechts) aus den 70er-Jahren haben schon bessere Zeiten gesehen.
Manuela Matt

Der Hombrechtiker Gemeinderat hat seine Meinung bereits gemacht. Er würde das Alterszentrum Breitlen gerne privatisieren. Trotzdem legt er der Gemeindeversammlung vom 4. April zwei Varianten für den Neubau des Heims zur Vorberatung vor. Der definitive Entscheid fällt erst im Juni an der Urne. Zur Wahl steht nebst der Privatisierung die Eigenständigkeit. Sie sieht vor, dass die Altersorganisation Hom’Care, die das Heim heute betreibt, in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft umgewandelt wird und im Besitz der Gemeinde bleibt.

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