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Private Sicherheitsanbieter eta­blie­ren sich am See

In einigen Gemeinden an der Goldküste ergänzen private Sicherheitsfirmen die Arbeit der Polizei. Dabei zeigt sich: Auf ihre Dienste wollen die Behörden nicht mehr verzichten.

Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma kontrollieren eine öffentliche Toilettenanlage am See in Küsnacht.
Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma kontrollieren eine öffentliche Toilettenanlage am See in Küsnacht.
Manuela Matt

Im Kampf gegen Littering, Lärm und Vandalismus setzen immer mehr Gemeinden auf private Anbieter. Besonders häufig kommen sie in den Seeanlagen zum Einsatz. Sie patrouillieren, beobachten und sprechen potenzielle Störenfriede an. Doch der «unmittelbare Zwang» bleibt der Polizei vorbehalten. Die Sicherheitsmitarbeiter dürfen einzig Personen wegweisen oder sie nach ihren Personalien fragen. Verweigert jemand die Herausgabe der Personalien, können die Mitarbeiter der Firma nichts machen – ausser die Polizei aufbieten.

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