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Podium zeigt Schwierigkeiten der Frauenförderung auf

In Zollikon diskutierten vier Politikerinnen an einem überparteilichen Politpodium über Frauen in Politik und Wirtschaft. Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere erwies sich dabei als wichtiger Punkt.

An einem Podium in Zollikon diskutierten Regierungsrätin Silvia Steiner (CVP) sowie die Kantonsratskandidatinnen Claudia Hollenstein (GLP), Nina Fehr Düsel (SVP) und Marianne Zambotti-Hauser (FDP).
An einem Podium in Zollikon diskutierten Regierungsrätin Silvia Steiner (CVP) sowie die Kantonsratskandidatinnen Claudia Hollenstein (GLP), Nina Fehr Düsel (SVP) und Marianne Zambotti-Hauser (FDP).
Sabine Rock

Der Abend in Zollikon mit den drei Kantonsratskandidatinnen Claudia Hollenstein (GLP), Marianne Zambotti-Hauser (FDP) undNina Fehr Düsel (SVP) wurde durch Regierungsrätin Silvia Steiner (CVP) ergänzt, welche ein Einstiegsreferat zum Thema des Abends «Frauen in Politik und Wirtschaft» hielt. «Ich freue mich immer, wenn bei solchen Frauenthemen auch Männer vor Ort sind», sagte siemit Blick in die Runde. «Dann nimmt man das Thema ernst.» Tatsächlich waren unter den nur etwa 15 Anwesenden ein paar Männer auszumachen. Sie wisse aus eigener Erfahrung, wie hoch die Hürden für berufstätige Frauen seien, fuhr Steiner fort. «Deswegen ist es mir ein Anliegen, dass Frauen Fuss in Spitzenpositionen fassen können.»

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