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«Pioniergeist von Andy Rihs ist bei Sonova immer noch spürbar»

Der neue Konzernchef von Sonova, Arnd Kaldowski, will die Innovation beim Hörgerätehersteller weiter vorantreiben und die Talente firmenintern stärker fördern. Für den Standort Stäfa ist Sonova-Personalchef Claudio Bartesaghi optimistisch.

«Stäfa ist der wichtigste Standort in Bezug auf die Entwicklung und die Führung des Unternehmens weltweit»: Sonova-Chef Arnd Kaldowski (rechts) und Personalchef Claudio Bartesaghi.
«Stäfa ist der wichtigste Standort in Bezug auf die Entwicklung und die Führung des Unternehmens weltweit»: Sonova-Chef Arnd Kaldowski (rechts) und Personalchef Claudio Bartesaghi.
Michael Trost

Arnd Kaldowski, Sie sind seit knapp 100 Tagen neuer Konzernchef von Sonova – wie viel «Kaldowski» steckt schon im Unternehmen?Arnd Kaldowski: Am meisten wohl dort, wo ich Schwerpunkte setzen will. Ein Thema ist, noch mehr Talente aus den eigenen Reihen zu entwickeln und zu fördern. Wir müssen uns überlegen, wie wir unsere erfolgreiche Strategie weiterführen. In diesem Prozess befinden wir uns gerade. Nachdem das neue Geschäftsjahr am 1. April begonnen hat, machen wir uns auch Gedanken darüber, wie die Reise bei Sonova lang­fristig weitergeht.

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