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Patientenzahl in Zollikerberg nimmt zu

Der Ausbau der Frauen-Permanence und der Gebärabteilung zeigt Wirkung: Das Spital Zollikerberg kann sich über leicht steigende Patientenzahlen im ambulanten Bereich freuen.

Mehr Umsatz, mehr Patienten: Das Spital Zollikerberg hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 hinter sich.
Mehr Umsatz, mehr Patienten: Das Spital Zollikerberg hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 hinter sich.
Sabine Rock

Das Spital Zollikerberg vermeldet ein solides Jahresergebnis für 2017. Im letzten Jahr liessen sich 10 707 Patienten am Zollikerberg stationär behandeln. Die Zahl blieb gegenüber 2016 stabil, obwohl sie bis September noch deutlich unter dem Vorjahr lag. Um sechs Prozent auf rund 50 000 angestiegen ist hingegen die Zahl der ambulanten Behandlungen. Der Umsatz des Spitals stieg um 0,6 Prozent auf 155 Millionen Franken.

Für das Wachstum verantwortlich ist vor allem die im letzten Jahr ausgebaute Frauen-Permanence in Zürich. Dort wurden 50 Prozent mehr Besuche verzeichnet als im Vorjahr. Um ein Viertel gewachsen ist auch die Diagnostik mit der Gastroenterologie (Magen-Darm-Krankheiten), Kardiologie (Herzkrankheiten), Pneumologie (Lungenkrankheiten), Endokrinologie (Drüsenkrankheiten) und Diabetologie (Diabetes). Ausgebaut wurde auch die Gynäkologie.

Mehr Babys als im Vorjahr

Nach anderthalb Jahren Bauzeit eröffnete das Spital Zollikerberg im Juli den Nordbau mit Operationssälen, Gebärabteilung und Neonatologie zur Betreuung unreifer Frühgeborener. «Mit mehr Kapazitäten trägt der Nordbau den gestiegenen Patienten- und Geburtenzahlen Rechnung», heisst es in der Medienmitteilung des Spitals.

Mit 2056 Neugeborenen kamen zum zweiten Mal mehr als 2000 Babys innerhalb eines Jahres im Spital Zollikerberg zur Welt. Die Zahl ist gar um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

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