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Neben dem Gleis spriesst unbehelligt das fremde Kraut

Naturschutzvereine kritisieren die SBB, sie würden zu wenig gegen die Verbreitung invasiver Pflanzen entlang der Gleise tun. Die Bahn sagt, sie unternehme viel.

Jantien van Ulden, Präsidentin der Arbeitsgruppe Natur Stäfa, würde sich wünschen, dass auch die SBB die Neophyten den Gleisen entlang bekämpfen würde. Hier die kanadische Goldrute in Uerikon.
Jantien van Ulden, Präsidentin der Arbeitsgruppe Natur Stäfa, würde sich wünschen, dass auch die SBB die Neophyten den Gleisen entlang bekämpfen würde. Hier die kanadische Goldrute in Uerikon.
Sabine Rock

Tausende Kilometer Schienen ziehen sich durch die Schweiz. Das verästelte Bahnnetz ist aber nicht nur Lebensader für den öffentlichen Verkehr, sondern auch Nährboden für invasive Pflanzen, sogenannte Neophyten. Den Naturschützern bereiten diese eingeschleppten Pflanzen Sorgen, da sie heimische Arten verdrängen. Gerade auch vom Bahnnetz ausgehend verbreitet sich das fremde Kraut rasend schnell.

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