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Nachbargemeinden sollen keine Konkurrenz zum Fabrikareal schaffen

Die Entwicklung des Gebiets der Chemie Uetikon geht in die nächste Phase: Projektteams vertiefen die Ideen aus der Bevölkerung. Der Kanton und die Gemeinde Uetikon möchten zudem verhindern, dass die umliegenden Gemeinden Angebote schaffen, die mit jenen auf dem Fabrikareal im Wettstreit stehen.

Wie geht es weiter mit dem Areal der Chemie Uetikon, die demnächst ihre Produktion einstellt? Die Frage hat in den vergangenen Monaten die Uetiker beschäftigt, die in sogenannten Fokusgruppen Ideen für die Entwicklung des Gebiets eingebracht haben.
Wie geht es weiter mit dem Areal der Chemie Uetikon, die demnächst ihre Produktion einstellt? Die Frage hat in den vergangenen Monaten die Uetiker beschäftigt, die in sogenannten Fokusgruppen Ideen für die Entwicklung des Gebiets eingebracht haben.
Michael Trost

Es ist ein eindrücklicher Vergleich: Das demnächst brachliegende Fabrikareal in Uetikon ist vier Mal so gross wie der Sechseläutenplatz. Allein schon diese Dimensionen, auf die ein Projektmitarbeiter des Kantons neulich an einer Sitzung aufmerksam machte, verdeutlicht: In Uetikon wird man auf dem Areal nicht von Heute auf Morgen etwas entwickeln können, zumal man anders als auf Zürichs Vorzeigeplatz nicht auf einer grünen Wiese baut. Denn hier stehen zahlreiche Gebäude, die teils sogar geschützt sind. Bis darauf Neues entstehen kann – unter anderem soll hier 2028 die neue Mittelschule eröffnet werden – braucht es deshalb viel Vorarbeit.

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