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Millionenbetrüger muss neun Jahre ins Gefängnis

Ein italienischer Vermögensverwalter aus Küsnacht hat 76 Landsleuten über zwölf Millionen Franken abgezweigt. Das Gericht taxierte dies als dreisten Profitbetrug und sprach eine hohe Strafe aus.

Der Betrüger verprasste das Geld seiner Opfer unter anderem für Luxusuhren und Bordellbesuche.
Der Betrüger verprasste das Geld seiner Opfer unter anderem für Luxusuhren und Bordellbesuche.
Symbolbild, Keystone

Der heute 52-jährige Vermögensverwalter wurde unmittelbar nach der Urteilseröffnung noch im Gerichtssaal von zwei zivilen Polizisten festgenommen und abgeführt. Kurz zuvor hatte der italienische Staatsangehörige zur Kenntnis genommen, dass ihn das Bezirksgericht Zürich wegen gewerbsmässigen Betrugs, Veruntreuung sowie Urkundenfälschung in 300 Fällen anklagegemäss zu einer hohen Freiheitsstrafe von neun Jahren verurteilt hatte.

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