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Marktturbulenzen bremsen Bellevue Group aus

Die Küsnachter Vermögensverwalterin hat 2018 weniger Geld verdient. Die Tochter Bank am Bellevue bleibt das grösste Sorgenkind.

Bellevue Group-Chef André Rüegg will den Fokus im laufenden Jahr auf die wichtigste Baustelle legen: die Bank am Bellevue.
Bellevue Group-Chef André Rüegg will den Fokus im laufenden Jahr auf die wichtigste Baustelle legen: die Bank am Bellevue.
Michael Trost

Die Bellevue Group hat im Geschäftsjahr 2018 zum zweiten Mal in Folge einen Gewinn erzielt. Allerdings liegt er nach einem schwächeren zweiten Halbjahr unter dem Vorjahresniveau. Bereits Ende Januar hatte die Vermögensverwalterin in einer vorgezogenen Meldung darauf hingewiesen, dass sie für das vergangene Jahr mit einem Reingewinn von knapp 20 Millionen Franken rechne. Für 2017 hatte ein Gewinn von 21,5 Millionen resultiert.

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