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Lebenserhaltende Massnahmen – oder aber der Todesstoss

Die Gemeindeversammlung entscheidet über eine Finanzspritze für das Restaurant und den Dorfsaal im Erlibacherhof. Der Gemeinderat will das desolate Gebäude sanieren, damit es nochmals zehn Jahre betrieben werden kann. Zur Debatte steht auch der komplette Abriss.

Bei flüchtiger Betrachtung sieht der Erlibacherhof noch elegant aus.
Bei flüchtiger Betrachtung sieht der Erlibacherhof noch elegant aus.
Sabine Rock
Mit seinem Hotel, dem Foyer...
Mit seinem Hotel, dem Foyer...
Sabine Rock
... und dem Dorfsaal mit Bühne (im Bild der zuständige Liegenschaftenvorstand Peter Keller) war er ein Vorzeigeobjekt.
... und dem Dorfsaal mit Bühne (im Bild der zuständige Liegenschaftenvorstand Peter Keller) war er ein Vorzeigeobjekt.
Sabine Rock
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Einst war er ein Prunkstück im Dorf, heute ist er eine baufällige Liegenschaft. Der Erlibacherhof, 1962 erbaut und im Besitz der Gemeinde Erlenbach, beherbergte bis vor kurzem ein Hotel, ein Restaurant und einen Dorfsaal – einen der ersten überhaupt in den Seegemeinden.

Mittlerweile herrscht hier kein Betrieb mehr. Das Restaurant ist seit Ende September geschlossen, das langjährige Pächterpaar Suzan und Slavi Tomic wirtet heute im Herrliberger Rössli. Auch das Hotel empfängt keine Gäste mehr.

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