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Lebende Bücher in der Bibliothek

In der Bibliothek fungierten Menschen als «lebende Bücher» und konnten für ein Gespräch ausgeliehen werden. So entstanden Kontakte zwischen Menschen, die sich sonst nicht begegnen würden.

Die Polizistin Claudia zählt als lebendes Buch aus ihrem Berufsleben.
Die Polizistin Claudia zählt als lebendes Buch aus ihrem Berufsleben.
Michael Trost

«Living Library» - lebende Bibliothek – ein Titel, unter dem sich die Hombrechtikerin Marthy Brenner nicht viel vorstellen konnte. Dennoch lockte sie die Ausschreibung am Donnerstag an den Veranstaltungsort, die Gemeindebibliothek Hombrechtikon. «So unterschiedliche Persönlichkeiten zu treffen, ist eine Horizonterweiterung für mich», sagt sie. Ihre Kollegin Susanne Burnand sieht es ähnlich. Sie habe es verlockend gefunden, auf diese Weise mit Menschen ins Gespräch zu kommen, mit denen sie sonst vielleicht keine Anknüpfungspunkte gehabt hätte.

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