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Kulturbetriebe fürchten finanzielle Engpässe

Ohne kantonale Unterstützung könnten die Kulturbetriebe am Zürichsee nicht überleben. Auch die Gemeinden profitieren von den Geldern. Nun befürchten sie aber eine Kürzung der Subventionen.

Lokale Kulturförderung: Der Stäfner Marco Pollastri während eines Auftritts im Kulturkarussell Rössli in Stäfa.
Lokale Kulturförderung: Der Stäfner Marco Pollastri während eines Auftritts im Kulturkarussell Rössli in Stäfa.
Sabine Rock

Der Kanton Zürich gibt jedes Jahr mehr als 100 Millionen Franken für die Kulturförderung aus. Neben den Schwergewichten wie dem Opernhaus – 80 Millionen Pro Jahr – und dem Theater Kanton Zürich – knapp 2 Millionen – werden kleinere Institutionen und freie Kultur unterstützt.

Auch in den Bezirken Horgen und Meilen können sich die Kulturschaffenden über Beiträge freuen. Häufig sind die Zuwendungen sogar überlebenswichtig: Ueli Burkhardt vom Theater Ticino in Wädenswil sagt klipp und klar: «Für uns ist die kantonale Kulturförderung eine Existenzfrage.»Doch nun befürchtet der Verein Pro Kultur Kanton Zürich, dass die Beiträge gekürzt werden. Gemeinden und Kulturschaffende um den Zürichsee teilen diese Befürchtungen. Einige von ihnen sind Mitglied im Verein.

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