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Küsnachter Firma will menschliche Gehirne vernetzen

Weltweit wird nach Künstlicher Intelligenz geforscht. Nachdem die Schweiz den Megatrend zuerst verschlafen hat, sind heute über 100 Start-ups in dem Bereich tätig. Eine Firma aus Küsnacht gehört dabei zu den aufstrebendsten.

Das menschliche Gehirn als Ausgangs- und Endpunkt aller von Starmind betriebenen Aktivitäten: Der neue Geschäftsleiter Oliver Muhr will das riesige Wissenspotenzial besser nutzbar machen.
Das menschliche Gehirn als Ausgangs- und Endpunkt aller von Starmind betriebenen Aktivitäten: Der neue Geschäftsleiter Oliver Muhr will das riesige Wissenspotenzial besser nutzbar machen.
Manuela Matt

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, und Starmind ist beim Thema ganz vorne mit dabei. Dennoch ist den meisten nicht klar, wobei es darum genau geht. Können Sie es mir sagen?Oliver Muhr:Künstliche Intelligenz hilft Menschen, besser zu werden und sich weiterzuent­wickeln. Diese Vision treibt Starmind an. Heute funktioniert das Gehirn eines Menschen wie ein Computer vor dem Internet­zeitalter, also ohne Vernetzung. Wenn wir es schaffen, Menschen und Gehirne über unsere Software zu verbinden, kann ein einzelner Mensch auf das gesamte Wissen auf diesem Planeten zugreifen. Das macht ihn besser, schneller und effektiver.

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