Zum Hauptinhalt springen

Küsnacht lehnt den neuen Ansatz zum Konzessionsland ab

Die Fronten zum Umgang mit dem Ufer des Zürichsees verlaufen relativ klar. Die Gemeinden freuen sich, mehr bestimmen zu können. Eine Ausnahme bildet Küsnacht. Die Linke fordert, dass der Kanton weiterhin eine wichtige Rolle spielt.

Der Streit ums Land am See (hier in Stäfa) dreht sich auch um den Perimeter. Einige Gemeinden befürchten, dass auch nicht aufgeschüttetes Land dazu zählt.
Der Streit ums Land am See (hier in Stäfa) dreht sich auch um den Perimeter. Einige Gemeinden befürchten, dass auch nicht aufgeschüttetes Land dazu zählt.
Archiv Sabine Rock

Nach viel klingt das nicht. 49 Stellungnahmen sind nach Ablauf der Frist zur Vernehmlassung «Planen und Bauen im Uferbereich von Seen» eingegangen. Nur gerade 16 davon stammen von Gemeinden. Im Kanton Zürich gibt es 168 Gemeinden. Allerdings sind nur wenige Kommunen vom Thema betroffen. Schliesslich geht es um den Umgang mit aufgeschüttetem Land an Seen. Solches gibt es am Greifen- oder Pfäffikersee nicht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.