Zum Hauptinhalt springen

Kommission wurde doch informiert über Verlust der Bundesbeiträge

Der Schiffsfünfliber schlägt im Kantonsrat weiter Wellen. Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt war doch informiert, dass der Bund seine Beiträge einstellt, falls der Zuschlag kommt.

Der Schiffsfünfliber schlägt im Kantonsrat weiter Wellen. Die Kommission für  Energie, Verkehr und Umwelt war doch informiert, dass der Bund seine Beiträge einstellt, falls der Zuschlag kommt.
Der Schiffsfünfliber schlägt im Kantonsrat weiter Wellen. Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt war doch informiert, dass der Bund seine Beiträge einstellt, falls der Zuschlag kommt.
Sabine Rock

Jährlich rund eine Viertelmillion Franken zahlte der Bund Leistungsbeiträge an die Querfahren auf dem Zürichsee. Damit ist es nun vorbei, weil seit 11. Dezember auf allen Kursfahrten der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft (ZSG) ein Tageszuschlag von 5 Franken auf die Billette des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) erhoben werden. Grund: Das Bundesamt für Verkehr akzeptiert keine Zuschläge im regionalen Personenverkehr.Dieser Sachverhalt wurde letzte Woche durch eine Anfrage des St. Galler Kantonsrats Christopher Chandiramani (SVP, Rapperswil-Jona) und einen Artikel in der ZSZ (vom 17. Dezember) publik. Die Reaktionen einiger Mitglieder in der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) des Zürcher Kantonsrats fielen harsch aus. Sie seien über die Streichung der Bundesbeiträge an die ZSG nicht informiert worden, sagte Kommissions-Präsidentin Rosmarie Joss (SP, Dietikon).

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.