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Kleiner Platz, grosse kulinarische Vielfalt

Am Wochenende hat auf dem Stäfner Seeplatz das zweite Street-Food-Fest stattgefunden. Das bedeutete: ­Verpflegung von argentinisch bis thailändisch, von scharf bis süss, von fleischig bis vegan. Den Anwesenden gefiels, wie ein Augenschein am Samstagmittag zeigte.

Zwischen den Ständen auf dem Seeplatz hatten die Organisatoren Tische und Bänke aufgestellt, damit die Besucher auch Kontakte zueinander knüpfen konnten.
Zwischen den Ständen auf dem Seeplatz hatten die Organisatoren Tische und Bänke aufgestellt, damit die Besucher auch Kontakte zueinander knüpfen konnten.
Michael Trost
Das bedeutete: ­Verpflegung von argentinisch bis thailändisch, von scharf bis süss, von fleischig bis vegan. Im Bild:Tibetische Momos werden produziert.
Das bedeutete: ­Verpflegung von argentinisch bis thailändisch, von scharf bis süss, von fleischig bis vegan. Im Bild:Tibetische Momos werden produziert.
Michael Trost
Ein guter Kaffe aus dem VW Bus.
Ein guter Kaffe aus dem VW Bus.
Michael Trost
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Wenn sich Crêpes-Teig auf eine Herdplatte ergiesst und millimeterdünn mit einem Spachtel ausgestrichen wird: Der Duft, der dabei entsteht – haben Sie ihn? Eine warm-süssliche Note, Erinnerungen an Kindertage, Chilbibesuche oder Ferien in nördlichen Gefilden sind seine Ingredienzen.

Es ist Samstagmittag, als eine Wolke mit diesem Duft über dem Seeplatz Stäfa liegt. Jedoch: In ihrer reinen Form ist sie nur in einem knappen Umkreis wahrnehmbar. Wenig ausserhalb desselben vereinigt sie sich mit den Rauchschwaden, die von einem Holzkohlegrill herkommen. Bei voller Glut brutzelt auf demselben gerade ein gutes Dutzend Pouletspiesse. Zwölf Stunden ­haben sie vordem in einer Marinade aus Palmzucker und thailändischen Gewürzen gelegen – was sich selbstredend, auch hier, in einer Geruchsspur niederschlägt.

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