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Kandinsky-Diebin streitet vergeblich um Geld

Ein leerer Tresor, ein wertvolles Gemälde und viele offene Fragen: Ein spektakulärer Fall aus Zollikon hat am Bundesgericht ein Ende genommen. Am Schluss ging es noch um einige zehntausend Franken.

Ein Gemälde des russischen Malers Wassily Kandinsky – hier betrachtet eine Besucherin ein Exemplar in einer Galerie in New York – spielte die Hauptrolle in einem Prozess, der nun vor Bundesgericht sein Ende fand. (Symbolbild)
Ein Gemälde des russischen Malers Wassily Kandinsky – hier betrachtet eine Besucherin ein Exemplar in einer Galerie in New York – spielte die Hauptrolle in einem Prozess, der nun vor Bundesgericht sein Ende fand. (Symbolbild)
Keystone

Eine verschwundene Million und ein wundersam wieder aufgetauchter Kandinsky haben die vergangenen Jahre sämtliche Gerichtsinstanzen in der Schweiz beschäftigt. Zum Schluss hat nun das Bundesgericht einen Entscheid gefällt. Allerdings geht es in seinem am Dienstag veröffentlichten Urteil nur noch darum, wer welchen Anteil an den Gerichtskosten zu zahlen hat.

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