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Im Wettlauf gegen den Borkenkäfer

Sturmtief Burglind brauchte am 3. Januar nur zwei Stunden, um einen Riesenschaden anzurichten. Die Aufräumarbeiten werden zum Teil monatelang dauern. So viel Zeit haben die Förster am Zürichsee aber nicht.

Das Betreten der Wälder ist wegen der Sturmschäden vielerorts noch gefährlich; Warnhinweis beim Stäfner Stöckenweg.
Das Betreten der Wälder ist wegen der Sturmschäden vielerorts noch gefährlich; Warnhinweis beim Stäfner Stöckenweg.
Michael Trost
Überall zerborstenes und zersplittertes Holz – hier müssen Profis ans Werk.
Überall zerborstenes und zersplittertes Holz – hier müssen Profis ans Werk.
Michael Trost
Nach wie vor gefährlich: Auch in den nächsten Tagen wird Spaziergängern vom Betreten des Waldes abgeraten.
Nach wie vor gefährlich: Auch in den nächsten Tagen wird Spaziergängern vom Betreten des Waldes abgeraten.
Michael Trost
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Alexander Singeisen fährt von der Stäfner Risi in den Wald, bis sein Geländewagen von quer über dem Weg liegenden Bäumen gestoppt wird. «Das erinnert an Lothar», sagt der 36-jährige Revierförster von Meilen, Uetikon, Oetwil, Männedorf und Stäfa. Was er sieht, ist schrecklich. Mächtige Fichten hat Sturm Burglind vor zwei Wochen wie Zündhölzer geknickt.

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