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Hundesitter wehren sich gegen Kritik

Hundesitter, die ihre Tiere im Zumiker Wald ausführen, stehen in der Kritik. Sie seien rücksichtslos und hätten die Hunde nicht unter Kontrolle. Anbieter aus der Region weisen die Vorwürfe zurück. Es gebe aber schwarze Schafe, sagen sie.

Hundesitter in der Region wehren sich gegen den Vorwurf, sie hätten ihre Tiere nicht unter Kontrolle.
Hundesitter in der Region wehren sich gegen den Vorwurf, sie hätten ihre Tiere nicht unter Kontrolle.
zvg

Nachdem innert drei Tagen drei Rehe von Hunden getötet worden waren, meldeten sich mehrere Hundehalter aus Küsnacht und Zumikon bei der «Zürichsee-Zeitung». Ihnen sind besonders sogenannte Hundesitter ein Dorn im Auge. Diese betreuen gegen Bezahlung die Hunde anderer Leute und gehen mit ihnen spazieren. Die Vorwürfe sind happig: «Sie halten sich an nichts. Die Tiere sind nicht angeleint, die Wege werden missachtet und der Hundekot wird nicht aufgelesen», sagt eine Küsnachterin, die nicht namentlich genannt werden will. Die Hundesitter hätten jeweils bis zu zehn Hunde dabei. Auch Leserin und Hundehalterin Marianne Bärtschinger aus Küsnacht findet: «Die Situation in Zumikon ist wirklich schlimm. Die Sitter kommen alle zur selben Zeit und laden ihre Hunde aus.» Sie selbst vermeide es, zu dieser Zeit im Wald spazieren zu gehen.

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