Zum Hauptinhalt springen

Hombrechtiker Kirchgänger ­erlebten historischen Moment

Bei der Sanierung der Reformierten Kirche Hombrechtikon ist man in der Turmkugel auf eine ­Aufbewahrungsbüchse für wertvolle Dokumente gestossen. Im Gottesdienst vom Sonntag wurde die Zeitkapsel geöffnet – und Überraschendes zutage gefördert.

Andrea Baumann
Sie entdecken die Geheimnisse aus längst vergangenen Zeiten: Pfarrer Ueli Flachsmann, der pensionierte Spengler Gottfried Schaufelberger und Sohn René Schaufelberger sowie der Spengler der aktuellen Kirchensanierung Ueli Bebi.
Sie entdecken die Geheimnisse aus längst vergangenen Zeiten: Pfarrer Ueli Flachsmann, der pensionierte Spengler Gottfried Schaufelberger und Sohn René Schaufelberger sowie der Spengler der aktuellen Kirchensanierung Ueli Bebi.
Andre Springer

Es wird alles neu in Hombrechtikon: das Gemeindehaus. Die Bauordnung – die überhaupt erstmalig festgeschrieben wird: auf dass keine grossen Blöcke neben die Kirche kommen und diese «schön ruhig dastehen kann». Und: Die Strassen werden geteert.

Dies jedenfalls vernehmen die zahlreich erschienenen Besucher des gestrigen Gottesdienstes in der reformierten Kirche. Ungewöhnlich ist nicht nur der religiöse Rahmen für die weltlichen Worte des Gemeindepräsidenten. Vielmehr deren Inhalt, der den Bogen bis zu globalen Ereignissen schlägt. Wie zur jüngsten Meldung aus der Raumfahrt – ein Zweimannflug zur Beobachtung des Mondes sei geplant. «Von den Sowjets.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen