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Hauswarte erhalten Unterstützung von Lehrern

Die Gemeinde Uetikon plant, den Unterhalt neu zu organisieren. So soll es etwa keinen verantwortlichen Hauswart pro Schulhaus mehr geben. Viele Lehrer lehnen diesen Systemwechsel ab. Und die Hauswarte lancieren eine Petition.

Die Uetiker Hauswarte müssen viel arbeiten – auch in den Schulhäusern Mitte (links) und Riedwies.
Die Uetiker Hauswarte müssen viel arbeiten – auch in den Schulhäusern Mitte (links) und Riedwies.
Reto Schneider

Mit den Plänen, den Unterhalt ihrer Gebäude neu zu organisieren, hat sich die Uetiker Gemeinde in die Nesseln gesetzt. Die Schulhauswarte lancieren eine Petition gegen das Projekt, und die Lehrer äussern ihre Bedenken.

Ab dem 1. Mai sollen die Unterhaltsdienste aller Infrastrukturen unter einer zentralen Leitung zusammengefasst werden. Dazu gehört der Unterhalt aller Schulen, des Gemeindehauses, des Friedhofs und des Werkhofs. Statt objektbezogen soll der Unterhaltsdienst dann serviceorientiert ­organisiert sein. Mit diesem Systemwechsel verlieren etwa die Hauswarte die Verantwortung für ihr Schulhaus. Die Angestellten des Unterhalts werden entweder in die Reinigungsgruppe oder in die Gruppe der technischen Abwarte eingeteilt. Für einige bedeutet dies Lohneinbussen und Verantwortungsverlust.

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