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Handy-Betrüger muss ausser Landes

Ein Iraker, der im Internet Smartphones verkauft und die Kunden nie beliefert hat, muss zwölf Monate ins Gefängnis. Einschneidender für den Mann, der im Bezirk Meilen wohnt, ist der Landesverweis für fünf Jahre.

Ein aus dem Irak stammender Handy-Betrüger wurde vom Meilemer Bezirksgericht verurteilt – und muss das Land nun verlassen.
Ein aus dem Irak stammender Handy-Betrüger wurde vom Meilemer Bezirksgericht verurteilt – und muss das Land nun verlassen.
Fotalia

Fast 50 gutgläubige Opfer zockte der 23-Jährige ab, bis er aufflog. Auf Verkaufsplattformen im Internet bot er Handys für durchschnittlich 250 Franken an, liess die Kunden bezahlen und lieferte nicht. Deswegen musste sich der Mann, der als 16-Jähriger mit seiner Familie als Flüchtling in die Schweiz gekommen war, im August vor dem Bezirksgericht Meilen verantworten.

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