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Glasfasernetz rund um den See weist noch Lücken auf

Die Schweiz soll ein Fernmeldenetz erhalten, das in Zukunft grosse Datenmengen übermitteln kann. Die Rede ist vom sogenannten FTTH-Netz, bei dem mittels Glasfasern die Netze direkt in die Häuser führen. Doch dieser Ausbau kommt nur schleppend voran.

Der Kupferdraht hat als Datenträger ausgedient. Das ursprünglich für die Telefonie verlegte Netz ist zwar dicht, aber seine Leistungsfähigkeit reicht für die heutigen Ansprüche nicht mehr aus. Weil sich die Internetdienste und -anwendungen weiterentwickeln, muss die Leistungsfähigkeit des Netzes ständig erhöht werden.

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