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Genug freie Betten, wenige Coronapatienten: Die Regionalspitäler rüsten sich

Die Spitäler rund um den See bündeln zurzeit ihre Kräfte für die zu erwartende Welle. Betten hat es genug, die Anzahl Patienten ist stabil. Doch: Coronafälle gibt es nun an allen angefragten Standorten.

Nicola Ryser
Die Spitäler in der Region (hier das Seespital in Horgen) haben Vorbereitungen getroffen, um einen möglichen Ansturm von Corona-Patienten zu bewältigen. Bisher ist die Lage aber ruhig.
Die Spitäler in der Region (hier das Seespital in Horgen) haben Vorbereitungen getroffen, um einen möglichen Ansturm von Corona-Patienten zu bewältigen. Bisher ist die Lage aber ruhig.
Patrick Gutenberg

Vor acht Tagen rief der Bundesrat die ausserordentliche Lage aus. Seither zählt die Schweiz täglich mehrere Hundert neue Covid-19-Fälle, das Gesundheitssystem droht zu überlasten. Kapazität ist demnach das Schlüsselwort in den Spitälern. Arbeitskräfte werden gebündelt, teils umgeschult, weitere Betten zur Verfügung gestellt, nicht notwendige Operationen sind seit Samstag untersagt. Auch die Spitäler der Region um den Zürichsee müssen sich stündlich anpassen. Doch: Wie präsentiert sich die Lage an den einzelnen Orten? Ein Überblick.

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