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Gemeinde und Kanton kontern Kritik am Zolliker Asylzentrum

Ein Zeitungsartikel kritisierte Zollikon wegen des neuen Asylzentrums für Minderjährige. Für den Betrieb ist allerdings gar nicht die Gemeinde, sondern der Kanton zuständig.

Das ehemalige Pflegeheim am See in Zollikon wird seit August als Asylzentrum für minderjährige Flüchtlinge genutzt.
Das ehemalige Pflegeheim am See in Zollikon wird seit August als Asylzentrum für minderjährige Flüchtlinge genutzt.
André Springer

Im letzten Herbst machte der Zolliker Gemeinderat publik, das ehemalige Pflegeheim am See vorübergehend dem Kanton als Zen­trum für jugendliche Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Ein Entscheid, der auch auf Kritik stiess. Die «Weltwoche» etwa sprach vom «Asylhotel au Lac». Am Mittwoch thematisierte nun der «Tages-Anzeiger» das Asylzentrumin einem Artikel. Der Tenor: Die Goldküstengemeinde Zollikon schotte ihre Flüchtlinge ab.

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