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Für die Wahl fehlten weniger als 50 Stimmen

Zwei Kandidaten verpassten am Wahlsonntag den Einzug in den Kantonsrat nur knapp. Sie gehören zu den heimlichen Gewinnern. Ein Überblick über die Auf- und Absteiger.

Erzielte an den Kantonsratswahlen ein Achtungsresultat: Der Stäfner Rafael Mörgeli (SP).
Erzielte an den Kantonsratswahlen ein Achtungsresultat: Der Stäfner Rafael Mörgeli (SP).
Reto Schneider

Der Stäfner Rafael Mörgeli und der Zumiker Oliver Rappold haben etwas gemeinsam: Am Wahlsonntag verpassten sie den Einzug in den Kantonsrat nur um Haaresbreite. Rafael Mörgeli, der Neffe von SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli, kandidierte für die SP und landete auf deren Liste auf dem dritten Platz. Nur 41 Stimmen fehlten ihm und er wäre mit der zweitplatzierten und neu gewählten Esther Meier (Zollikerberg) gleichgezogen.

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