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«Fortnite»-Sucht bei Kindern? Das müssen Eltern wissen

Das Computerspiel Fortnite beglückt derzeit Kinder und verunsichert deren Eltern in gleichem Masse. Wie sollen Mütter und Väter mit dem Medienkonsum ihrer Sprösslinge umgehen? An der Schule Männedorf hat dazu ein Experte referiert.

Das Computerspiel «Fortnite» hat seit längerem den Ruf, dass es stark süchtig machen kann.
Das Computerspiel «Fortnite» hat seit längerem den Ruf, dass es stark süchtig machen kann.
Symbolbild, Keystone

«Hilfe, mein Kind ist ein Fortnite – Junkie», so lautete der Titel einer Veranstaltung, welche die Erwachsenenbildung der Schule Männedorf initiiert hat. Das Thema sei als Brennpunkt der Eltern erkannt worden, sagt Silvia Orlando, Verantwortliche der Erwachsenenbildung. Die gefüllte Aula des Mehrzweckgebäudes Blatten gab ihr Recht: 49 Frauen und 15 Männer nahmen im Saal Platz. Referent Marc Stoll kennt als Vater von zwei Teenagertöchtern und als ehemaliger Erstling in Sachen Mediensuchtgefahr beide Seiten der Medaille. «Ich hatte etwa als erster in der ganzen Umgebung einen Commodore 64 in meinem Kinderzimmer», erklärte der Psychologe und Psychotherapeut seinen Zugang zur digitalen Welt.

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