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Finanzen und Enteignungsfragen dominieren Seeuferweg-Debatte

Die Beschlüsse des Kantonsrats zu den Uferwegen um den Zürichsee haben Kontroversen ausgelöst – etwa zum Thema Enteignungen. Die Debatte wurde an einem prominent besetzten Podium in Uetikon aufgegriffen.

Debattierten in Uetikon: Jürg Trachsel, Peter Vollenweider, Carmen Walker Späh, Andreas Schürer (Moderator), Julia Gerber Rüegg, Rolf Käppeli und Philipp Kutter (von links).
Debattierten in Uetikon: Jürg Trachsel, Peter Vollenweider, Carmen Walker Späh, Andreas Schürer (Moderator), Julia Gerber Rüegg, Rolf Käppeli und Philipp Kutter (von links).
Michael Trost

Die Ausgangslage des Podiums am Mittwochabend im Restaurant Krone in Uetikon präsentierte sich wie folgt: Im Frühjahr trat der Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Initiative «Zürisee für alle» in Kraft. Das neue Gesetz sieht vor, dass der Kanton für Seeuferwege sechs Millionen Franken jährlich budgetieren muss. Auch über Enteignungen zugunsten eines Uferwegabschnitts ging das Parlament nochmals über die Bücher und hiess eine gemässigte Version gut.

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