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Faszinierender Einblick in Beethovens Vielseitigkeit

Drei Werke aus drei Schaffensphasen Beethovens: Damit hat das Stradivari-Quartett in der Herrliberger Vogtei ein eindrückliches Konzert gestaltet.

Ihre Konzentration galt ganz der Musik und den Werken Beethovens: Cellistin Maja Weber, Lech Antonio Uszynski an der Bratsche sowie Sebastian Bohren und Xiaoming Wang an der Geige (von rechts).
Ihre Konzentration galt ganz der Musik und den Werken Beethovens: Cellistin Maja Weber, Lech Antonio Uszynski an der Bratsche sowie Sebastian Bohren und Xiaoming Wang an der Geige (von rechts).
Moritz Hager

Was den einen leiden liess, macht die anderen zu Staunenden. Das ist vielleicht etwas überspitzt formuliert. Und doch: Wäre die Gesundheit von Ludwig van Beethoven robuster gewesen – wer weiss, ob sich dann die Keime seines Schaffens nicht anders entwickelt hätten. Und ob dann die gut 200 Besucher in der Herrliberger Vogtei vom vergangenen Sonntagabend nicht auch etwas anderes zu hören bekommen hätten.

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