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«Es hat gar nie Missbrauchsvorwürfe gegeben»

Die Strafanzeige gegen einen Hortmitarbeiter war nötig: Davon ist die Frau, welche den Fall publik gemacht hat nach wie vor überzeugt – obwohl sich der Mitarbeiter nichts hat zuschulden kommen lassen.

Dass die Vorwürfe gegen einen Stäfner Hortmitarbeiter publik wurden, finden nicht alle gut. (Symbolbild)
Dass die Vorwürfe gegen einen Stäfner Hortmitarbeiter publik wurden, finden nicht alle gut. (Symbolbild)
Keystone

Die Missbrauchsvorwürfe gegen einen Stäfner Hort-Betreuer haben schweizweit für Aufsehen gesorgt. Auch jetzt, nachdem der beschuldigte Mitarbeiter von den happigen Vorwürfen entlastet wurde, beschäftigt das Thema nach wie vor viele. Auch Silvia Frommelt. Sie hat den Fall medial ins Rollen gebracht.

Frommelt ist Vertrauensperson einer Mitarbeiterin im Kinderhort «Mikado», welche die, inzwischen als strafrechtlich nicht relevanten, Vorfälle beobachtet hat. Die Vertrauensperson hatte der Gratiszeitung «20 Minuten» die Details – von Turnübungen, über Gespräche in abgeschlossenen Räumen, bis zur Berührung der Brüste des 12-jährigen Mädchens – geschildert. Sie hatte die Mitarbeiterin des Hortes auch ermutigt, den Mann bei der Polizei anzuzeigen.

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